Weniger Aufträge: Wann geförderte Weiterbildung für Unternehmen sinnvoll ist
Weniger Aufträge? So planen Arbeitgeber Weiterbildung, Kosten und Lernzeit – mit QCG-Förderung, Rechenbeispiel und Abgrenzung zur Kurzarbeit.
Ein Kunde verschiebt sein Projekt. Die Produktion arbeitet unter ihrer üblichen Auslastung. Im Büro bleiben Zeitfenster frei, die vor wenigen Monaten kaum vorstellbar waren. Gleichzeitig wissen Sie als Arbeitgeber: Wenn die Nachfrage wieder anzieht, brauchen Sie ein eingespieltes Team.
In dieser Situation kann Weiterbildung sinnvoll sein. Vielleicht möchten Sie Ihre Auftragsabwicklung digitalisieren, Beschäftigte für neue Produktionsverfahren qualifizieren oder Kompetenzen aufbauen, die bisher im Betrieb fehlen.
Doch eine ruhigere Phase wirft auch Fragen auf. Lohnt sich eine Weiterbildung, während die Einnahmen zurückgehen? Welche Kosten kann eine Förderung abdecken? Müssen Beschäftigte dafür mehrere Monate vollständig aus dem Tagesgeschäft herausgenommen werden? Und wie verhält sich das zur Kurzarbeit?
Eine tragfähige Entscheidung beginnt mit zwei getrennten Fragen: Welche Fähigkeiten braucht Ihr Unternehmen künftig – und können Sie den Weg dorthin zeitlich und finanziell organisieren? Fördermöglichkeiten werden anschließend zu einem Bestandteil dieser Planung.
Dieser Artikel führt Sie anhand eines fiktiven Unternehmens durch diese Entscheidung. Sie erhalten eine praktische Vorgehensweise, eine Beispielrechnung und eine Vorlage für Ihr eigenes Weiterbildungsvorhaben.
Warum weniger Aufträge ein Anlass für Weiterbildung sein können
In gut ausgelasteten Unternehmen konkurriert Weiterbildung häufig mit dringenden Aufgaben. Ein Kundentermin wird vorgezogen, eine Kollegin fällt aus oder ein Auftrag muss kurzfristig fertig werden. Ein sinnvoller Kurs wird dadurch immer wieder verschoben.
Eine Phase mit geringerer Auslastung kann diesen zeitlichen Druck verringern. Beschäftigte können sich konzentrierter mit neuen Aufgaben beschäftigen. Führungskräfte haben möglicherweise mehr Raum, Lernziele zu besprechen und die spätere Anwendung vorzubereiten.
Besonders interessant wird das, wenn bereits eine konkrete Veränderung ansteht:
- Kunden erwarten eine digitale und besser nachvollziehbare Auftragsabwicklung.
- Neue Anlagen verändern die Aufgaben in Produktion und Instandhaltung.
- Im Vertrieb sollen Angebote systematischer vorbereitet und nachverfolgt werden.
- Die Verwaltung möchte wiederkehrende Abläufe verbessern.
- Beschäftigte sollen zusätzliche fachliche Verantwortung übernehmen.
Der Auftragsrückgang erklärt dabei, warum sich gerade jetzt ein Zeitfenster öffnet. Der Qualifizierungsbedarf erklärt, warum die Weiterbildung fachlich sinnvoll ist.
Diese Unterscheidung hilft auch bei der Kursauswahl. Wer lediglich freie Stunden füllen möchte, findet schnell irgendein Angebot. Wer eine künftige Aufgabe beschreiben kann, erkennt viel leichter, welche Lerninhalte tatsächlich gebraucht werden.
Eine hilfreiche Ausgangsfrage lautet deshalb:
Welche Arbeit soll unser Team nach der Weiterbildung selbstständig erledigen können, die heute noch nicht zuverlässig gelingt?
Je konkreter Ihre Antwort ausfällt, desto besser lässt sich das Vorhaben planen.
Zuerst klären: Fehlen Aufträge, Fähigkeiten oder beides?
Auftragsmangel kann unterschiedliche Ursachen haben. Ein verschobenes Großprojekt stellt andere Anforderungen an die Unternehmensplanung als ein Produkt, das dauerhaft weniger nachgefragt wird.
Auch Weiterbildung hat je nach Situation eine andere Rolle.
| Situation im Unternehmen | Was Sie zunächst klären sollten | Welche Rolle Weiterbildung spielen kann |
|---|---|---|
| Einzelne Aufträge verschieben sich; das bisherige Geschäft bleibt grundsätzlich bestehen | Wie lange dauert die geringere Auslastung voraussichtlich? | Bereits benötigte Kompetenzen in einem passenden Zeitfenster aufbauen |
| Kunden verlangen neue Leistungen oder andere Arbeitsweisen | Welche Anforderungen kann das Team heute noch nicht erfüllen? | Beschäftigte gezielt auf veränderte Aufgaben vorbereiten |
| Das Unternehmen führt neue Technik oder Prozesse ein | Welche Tätigkeiten verändern sich und wer übernimmt sie? | Einen geplanten betrieblichen Wandel fachlich begleiten |
| Die künftige Ausrichtung ist noch unklar | Welche Leistungen sollen künftig überhaupt angeboten werden? | Zunächst Orientierung schaffen; eine umfangreiche Kursbuchung kann verfrüht sein |
| Die Zahlungsfähigkeit steht akut unter Druck | Welche Verpflichtungen können sicher erfüllt werden? | Umfang und Zeitpunkt besonders sorgfältig prüfen |
Mehrere Situationen können gleichzeitig auftreten. Ein Unternehmen kann unter einem vorübergehenden Nachfragerückgang leiden und zugleich seine Abläufe modernisieren müssen.
Für Ihre Entscheidung sollten diese Ursachen trotzdem getrennt beschrieben werden. Die Aussage „Unsere Auftragslage ist schwach“ sagt noch wenig darüber aus, ob ein Kurs zu digitalem Projektmanagement, technischer Instandhaltung oder Kundenservice passend wäre.
Auch eine hohe Förderung beantwortet diese Frage nicht. Der Nutzen entsteht erst, wenn Beschäftigte anschließend Aufgaben übernehmen können, die für das Unternehmen gebraucht werden.
Ein Beispiel: Ein technischer Großhandel plant die nächsten Schritte
Stellen wir uns einen technischen Großhandel mit 32 Beschäftigten vor. Mehrere Kunden haben Bestellungen verschoben. Die Geschäftsführung rechnet für die kommenden Monate mit einer geringeren Auslastung im Vertriebsinnendienst.
Gleichzeitig gibt es ein länger bestehendes Problem: Kundenanfragen werden aus E-Mails, Tabellen und Produktunterlagen zusammengesucht. Angebote bleiben gelegentlich liegen, weil Informationen fehlen oder Zuständigkeiten unklar sind.
Drei Beschäftigte sollen künftig einen größeren Teil dieser Vorbereitung übernehmen. Dafür benötigen sie Kenntnisse in digitaler Prozessorganisation, strukturierter Datenpflege und der sicheren Nutzung geeigneter Assistenzsysteme.
Das Unternehmen könnte seinen Bedarf so formulieren:
Drei Beschäftigte im Vertriebsinnendienst sollen Kundenanfragen künftig strukturiert erfassen, fehlende Angaben erkennen und eine vollständige Angebotsvorbereitung an die zuständige Person übergeben können. Dafür benötigen sie Kenntnisse in Prozessgestaltung, Datenqualität und digital unterstützter Informationsverarbeitung.
Das ist eine brauchbare Grundlage für ein Gespräch mit einem Bildungsträger. Nun lässt sich prüfen, ob ein Kurs diese Fähigkeiten vermittelt, zu den Vorkenntnissen passt und ausreichend praktische Übungen enthält.
Die ruhigere Auftragsphase beeinflusst den Zeitpunkt. Das fachliche Ziel besteht unabhängig davon.
Dieses Unternehmen ist ein fiktives Beispiel. Es veranschaulicht die Planung und steht weder für einen realen Förderfall noch für eine zugesagte Bewilligung.
Welche Förderung über das QCG infrage kommen kann
Mit „QCG-Förderung“ ist im betrieblichen Alltag häufig die Förderung der Weiterbildung Beschäftigter nach § 82 SGB III gemeint. Dabei können zwei finanzielle Bestandteile relevant sein:
Lehrgangskosten: Die Kosten einer geeigneten Weiterbildung können vollständig oder teilweise übernommen werden.
Arbeitsentgeltzuschuss: Arbeitgeber können einen Zuschuss zum berücksichtigungsfähigen Arbeitsentgelt für Zeiten erhalten, in denen Beschäftigte wegen der Weiterbildung keine Arbeitsleistung erbringen.
Die regulären Förderanteile unterscheiden sich nach Unternehmensgröße:
| Beschäftigtenzahl | Lehrgangskosten im Regelfall | Zuschuss zum berücksichtigungsfähigen Arbeitsentgelt |
|---|---|---|
| Unter 50 | 100 Prozent; von einer Arbeitgeberbeteiligung soll abgesehen werden | 75 Prozent |
| 50 bis 499 | 50 Prozent | 50 Prozent |
| Ab 500 | 25 Prozent | 25 Prozent |
Diese Werte setzen voraus, dass die jeweiligen Förderbedingungen erfüllt sind. Über die Förderung entscheidet die Agentur für Arbeit im Einzelfall.
Für bestimmte Personengruppen und Konstellationen gelten zusätzliche Regelungen. Dazu gehören beispielsweise berufsabschlussbezogene Weiterbildungen bei fehlendem Berufsabschluss sowie die Lehrgangskostenförderung für Beschäftigte ab 45 Jahren oder schwerbehinderte Menschen in Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten. Auch einschlägige Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträge können die Förderhöhe beeinflussen. Rechtsgrundlage: § 82 SGB III
Bei der Größenbestimmung zählt außerdem nicht automatisch nur der einzelne Standort. Unternehmens- und Konzernzugehörigkeit sowie die gesetzlichen Gewichtungen von Teilzeitbeschäftigten sind zu berücksichtigen.
Für eine ausführliche Einordnung finden Sie bei Förderchance die Übersicht zur QCG-Förderhöhe und Berechnung.
Reicht Auftragsmangel als Begründung für eine Förderung?
Auftragsmangel allein erfüllt die Fördervoraussetzungen nicht. Entscheidend sind unter anderem die Weiterbildung, die persönliche Ausgangslage der Beschäftigten und die gesetzlichen Anforderungen.
Für die reguläre Förderung nach § 82 Absatz 1 SGB III gehören dazu insbesondere:
- Die vermittelten Fähigkeiten gehen über eine ausschließlich arbeitsplatzbezogene, kurzfristige Anpassungsfortbildung hinaus.
- Die Maßnahme dauert mehr als 120 Stunden.
- Sowohl der Bildungsträger als auch die konkrete Maßnahme sind für die Förderung zugelassen.
- Ein einschlägiger Berufsabschluss liegt in der Regel mindestens zwei Jahre zurück.
- In den letzten zwei Jahren vor der Antragstellung hat die betreffende Person nicht bereits an einer nach dieser Vorschrift geförderten Weiterbildung teilgenommen.
Ausgeschlossen sind Maßnahmen, zu deren Durchführung der Arbeitgeber aufgrund bundes- oder landesrechtlicher Regelungen verpflichtet ist. Die vollständige Einordnung erfolgt anhand des jeweiligen Falls. § 82 Absatz 1 SGB III
Für das Großhandelsbeispiel bedeutet das: Eine kurze Einführung in eine bestimmte firmeninterne Software ist anders zu beurteilen als eine umfassende berufliche Qualifizierung zu digitalen Geschäftsprozessen.
Beschreiben Sie deshalb den tatsächlichen Lernbedarf. Welche Aufgaben verändern sich? Welche Kenntnisse fehlen? Welche Inhalte des Kurses schließen diese Lücke?
Sie müssen dafür keine künstliche Krisengeschichte formulieren. Eine sachliche Darstellung der betrieblichen Entwicklung und der benötigten Fähigkeiten ist für die Planung wesentlich hilfreicher.
QCG, Kurzarbeitergeld und Qualifizierungsgeld unterscheiden
Wenn Aufträge fehlen, tauchen schnell mehrere Förderbegriffe auf. Sie betreffen unterschiedliche Ausgangslagen und dürfen bei der Planung nicht gleichgesetzt werden.
| Instrument | Worum es im Kern geht | Welche Frage Sie damit prüfen |
|---|---|---|
| Beschäftigtenförderung nach § 82 SGB III, häufig als QCG-Förderung bezeichnet | Geeignete berufliche Weiterbildung im bestehenden Arbeitsverhältnis | Können Lehrgangskosten und weiterbildungsbedingte Entgeltkosten bezuschusst werden? |
| Kurzarbeitergeld | Teilweiser Ausgleich eines Entgeltausfalls bei vorübergehendem Arbeitsausfall unter den gesetzlichen Voraussetzungen | Liegt ein förderfähiger Arbeitsausfall vor und ist Kurzarbeit entsprechend geregelt? |
| Qualifizierungsgeld | Entgeltersatz bei Weiterbildung im Zusammenhang mit strukturwandelbedingtem Qualifizierungsbedarf | Kann Weiterbildung eine nachhaltige Beschäftigung im Betrieb sichern und sind die besonderen Voraussetzungen erfüllt? |
Kurzarbeit setzt eine eigene Prüfung voraus
Die Bundesagentur nennt Auftragsmangel als mögliche wirtschaftliche Ursache eines Arbeitsausfalls. Für Kurzarbeitergeld müssen jedoch weitere Bedingungen erfüllt sein. Dazu gehören insbesondere die Vorübergehensannahme und die gesetzlichen Anforderungen an Arbeits- und Entgeltausfall. Auch die betriebliche Einführung von Kurzarbeit muss entsprechend geregelt sein. BA: Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld
Eine geringere Auslastung ist daher nicht automatisch Kurzarbeit. Ebenso entsteht durch die Planung einer Weiterbildung kein automatischer Anspruch auf Kurzarbeitergeld.
Weiterbildung während Kurzarbeit ist gesondert abzustimmen
Weiterbildung kann auch während Kurzarbeit eine Rolle spielen. Die konkrete Förderung hängt jedoch von der jeweiligen Konstellation ab.
Eine zentrale Grenze ist eindeutig: Für Arbeitsausfälle, für die Kurzarbeitergeld gezahlt wird, kann kein Arbeitsentgeltzuschuss gewährt werden. Die Bundesagentur erläutert außerdem, dass eine bereits vor Beginn der Kurzarbeit gestartete Weiterbildung nicht allein deshalb unterbrochen werden muss. BA: Weiterbildung während Kurzarbeit
Wenn in Ihrem Betrieb Kurzarbeit besteht oder geplant ist, bringen Sie daher Stundenplan, Arbeitszeitregelung und vorgesehenen Kursbeginn gemeinsam in das Beratungsgespräch ein.
Qualifizierungsgeld ist ein eigener Förderweg
Qualifizierungsgeld richtet sich an besondere Situationen des Strukturwandels. Der Arbeitgeber finanziert dabei die Weiterbildung; die Leistung ersetzt einen Teil der maßgeblichen Nettoentgeltdifferenz.
Zu den betrieblichen Voraussetzungen gehören ein strukturwandelbedingter Qualifizierungsbedarf eines bestimmten Belegschaftsanteils und grundsätzlich eine entsprechende Betriebsvereinbarung oder tarifliche Regelung. Für Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten kann eine schriftliche Arbeitgebererklärung genügen.
Ein bloßer Auftragsrückgang erfüllt diese besonderen Anforderungen nicht automatisch. BA: Qualifizierungsgeld und Voraussetzungen
Welche Weiterbildung passt zur betrieblichen Situation?
Ein Kurstitel wie „Digitalisierung“, „KI“ oder „Projektmanagement“ ist für die Auswahl noch zu allgemein. Entscheidend ist, welche Aufgaben Beschäftigte danach bewältigen sollen.
Für eine erste Orientierung können Sie von typischen betrieblichen Veränderungen ausgehen:
| Betrieblicher Bedarf | Mögliche Lernrichtung | Ein überprüfbares Lernziel |
|---|---|---|
| Kundenanfragen werden unvollständig weitergegeben | Digitale Prozessorganisation und Kundenservice | Einen Vorgang vollständig erfassen und offene Angaben gezielt nachfordern |
| Angebote und Kundenkontakte werden uneinheitlich dokumentiert | Digitaler Vertrieb und Datenqualität | Einen nachvollziehbaren Ablauf für Kontaktpflege und Angebotsnachverfolgung anwenden |
| Neue Anlagen erzeugen Daten, die bisher wenig genutzt werden | Technische Datenkompetenz und Prozessüberwachung | Relevante Zustandsdaten einordnen und Auffälligkeiten fachlich weitergeben |
| Projekte geraten wegen unklarer Zuständigkeiten ins Stocken | Projektmanagement und Zusammenarbeit | Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten in einem Projektplan abbilden |
| Beschäftigte sollen neue fachliche Aufgaben übernehmen | Eine passende berufliche oder berufsabschlussbezogene Qualifizierung | Die vorgesehenen Tätigkeiten anhand festgelegter fachlicher Kriterien ausführen |
Die Tabelle beschreibt Lernrichtungen. Ob ein konkretes Angebot förderfähig ist, muss gesondert geprüft werden.
Für unseren Großhandel wäre beispielsweise ein Kurs wenig überzeugend, der hauptsächlich allgemeine Zukunftstrends behandelt. Benötigt werden praktische Aufgaben zur strukturierten Bearbeitung von Anfragen, zur Qualität von Daten und zur Prüfung digital erzeugter Ergebnisse.
Bitten Sie den Anbieter deshalb um ein ausführliches Curriculum. Ordnen Sie die einzelnen Module Ihren betrieblichen Lernzielen zu. Bleiben wesentliche Ziele unberücksichtigt, passt das Angebot möglicherweise trotz eines attraktiven Titels nicht.
Eine zusätzliche Orientierung bietet die Checkliste zur Prüfung einer AZAV-Maßnahme. Passende Lernrichtungen finden Sie auch unter Office und digitale Prozesse sowie digitaler Vertrieb und Kundenservice.
Wie Sie Lernzeit und laufenden Betrieb zusammenbringen
Eine umfangreiche Weiterbildung bedeutet nicht zwangsläufig, dass Beschäftigte über Monate vollständig fehlen. Die Bundesagentur nennt ausdrücklich Vollzeit, Teilzeit und berufsbegleitende Durchführung als mögliche Formen. Die erforderlichen Stunden müssen nicht am Stück absolviert werden. BA: Individuelle Förderung von Beschäftigten
Für die betriebliche Planung brauchen Sie allerdings einen konkreten Stundenplan. „Berufsbegleitend“ allein sagt noch nicht, an welchen Tagen jemand verfügbar ist.
Im Großhandelsbeispiel könnte eine Woche nach Abstimmung mit dem Kursanbieter so aussehen:
| Zeitraum | Geplante Nutzung |
|---|---|
| Montag | Kundenanfragen und laufende Aufträge |
| Dienstag | Verbindliche Weiterbildung |
| Mittwoch | Kundenanfragen und laufende Aufträge |
| Donnerstag | Verbindliche Weiterbildung |
| Freitag | Tagesgeschäft, Abstimmung und betriebliche Anwendung |
Dieser Plan ist ein Organisationsbeispiel. Er legt weder eine förderfähige Stundenzahl noch einen konkreten Entgeltzuschuss fest.
Wichtig ist die Trennung zwischen Unterricht, sonstigen vorgesehenen Lernphasen und produktiver Arbeit. Ein betriebliches Abstimmungsgespräch oder die normale Bearbeitung von Kundenanfragen wird nicht allein dadurch zur förderfähigen Lernzeit, dass neue Kenntnisse eingesetzt werden.
Planen Sie auch für eine schnellere Erholung der Auftragslage
Eine sinnvolle Weiterbildung sollte möglichst weitergeführt werden können, wenn das Geschäft früher als erwartet anzieht.
Klären Sie deshalb vorab:
- Wer übernimmt dringende Anfragen während der Unterrichtszeiten?
- Welche Personen sollten nicht gleichzeitig fehlen?
- Welche Anwesenheitspflichten bestehen im Kurs?
- Wie werden Fehlzeiten behandelt?
- Welche Änderungen wären mit Anbieter und Agentur abzustimmen?
Prüfen Sie insbesondere die Annahme, dass ein Onlinekurs jederzeit unterbrochen werden könne. Auch digitale Lehrgänge können feste Unterrichtszeiten und verbindliche Teilnahmebedingungen haben.
Was das Unternehmen trotz Förderung selbst tragen muss
Für eine Budgetentscheidung reicht es nicht, nur die Kursgebühr und den möglichen Fördersatz zu betrachten.
Erfassen Sie mindestens drei Bereiche:
Direkte Weiterbildungskosten: Dazu gehören das konkrete Lehrgangsangebot und gegebenenfalls zusätzliche Positionen wie Prüfungen, Materialien oder Reisen. Welche davon berücksichtigt werden, muss für das Vorhaben geklärt werden.
Personalkosten während der Lernzeit: Maßgeblich ist, wann Beschäftigte wegen der Weiterbildung keine Arbeitsleistung erbringen. Kurslaufzeit und Arbeitsausfall sind unterschiedliche Größen.
Betrieblicher Aufwand: Betreuung, Vertretung, technische Ausstattung und die spätere Einführung neuer Abläufe können zusätzliche Ressourcen beanspruchen.
Eine vereinfachte Modellrechnung
Für den fiktiven Großhandel nehmen wir an:
- Drei Beschäftigte nehmen teil.
- Die Weiterbildung dauert vier Monate.
- Die Lehrgangskosten betragen 4.000 Euro pro Person.
- Das monatliche Bruttoentgelt beträgt jeweils 3.200 Euro.
- Über den betrachteten Zeitraum entfallen vereinfachend 40 Prozent der Arbeitszeit auf berücksichtigte weiterbildungsbedingte Ausfallzeiten.
- Für die Rechnung werden 100 Prozent Lehrgangskostenübernahme und 75 Prozent Arbeitsentgeltzuschuss unterstellt.
| Rechenschritt | Ergebnis |
|---|---|
| Lehrgangskosten: 3 × 4.000 Euro | 12.000 Euro |
| Angenommene Förderung der Lehrgangskosten | 12.000 Euro |
| Bruttoentgelt für die betrachteten Lernzeiten: 3 × 3.200 Euro × 4 Monate × 40 Prozent | 15.360 Euro |
| Modellierter Zuschuss darauf: 15.360 Euro × 75 Prozent | 11.520 Euro |
| Verbleibender Anteil dieses Bruttoentgelts | 3.840 Euro |
Die Rechnung zeigt das Grundprinzip. Sie bildet keine vollständige Arbeitgeberabrechnung ab. Insbesondere sind Sozialversicherungsanteile, weitere Kosten und die konkrete zeitliche Bemessung nicht enthalten. Das Gesetz berücksichtigt beim Arbeitsentgeltzuschuss auch einen pauschalen Arbeitgeberanteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag. § 82 Absatz 3 SGB III
Die 3.840 Euro sind daher nicht die gesamten Kosten des Vorhabens. Auch die Personalkosten für die übrige Arbeitszeit laufen weiter.
Für eine eigene erste Modellierung können Sie den Förderrechner verwenden. Die verbindliche Berechnung hängt von den anerkannten Angaben und der Förderentscheidung ab.
Förderung und Liquidität getrennt planen
Ein rechnerischer Zuschuss beantwortet noch nicht, wann Geld fließt.
Legen Sie deshalb zusätzlich einen Zahlungsplan an: Wann werden Kursrechnungen fällig? Welche Lohnzahlungen stehen an? Wann sind Nachweise einzureichen? Welche Auszahlungen sind tatsächlich bestätigt?
Gerade bei sinkenden Umsätzen ist diese zeitliche Betrachtung wichtig. Planen Sie eine noch offene Förderung nicht wie bereits vorhandenes Guthaben ein.
Vom ersten Gedanken zum belastbaren Weiterbildungsvorhaben
Ein praxistauglicher Ablauf lässt sich in sechs Schritte gliedern.
Schritt 1: Die betriebliche Ausgangslage beschreiben
Halten Sie fest, welche Bereiche weniger ausgelastet sind und welche fachlichen Veränderungen anstehen.
Trennen Sie Beobachtungen von Annahmen. „Zwei Kunden haben Bestellungen verschoben“ ist eine andere Aussage als „In drei Monaten ist unsere Auslastung wieder normal“.
Für die Weiterbildung brauchen Sie keine sichere Konjunkturprognose. Sie brauchen eine Planung, die auch bei einer abweichenden Entwicklung handhabbar bleibt.
Schritt 2: Lernziele und geeignete Teilnehmende bestimmen
Wählen Sie Beschäftigte danach aus, welche Aufgaben sie künftig übernehmen sollen und welche Vorkenntnisse sie mitbringen.
Besprechen Sie die Ziele mit ihnen. Eine Person, die später digitale Vorgänge koordinieren soll, kann häufig sehr genau benennen, an welchen Stellen ihr im heutigen Ablauf Wissen oder Sicherheit fehlt.
Berücksichtigen Sie außerdem, ob der vorgesehene Kurs einen passenden Einstieg bietet. Zu grundlegende Inhalte können ebenso wenig helfen wie ein Niveau, für das wesentliche Voraussetzungen fehlen.
Schritt 3: Frühzeitig den Arbeitgeber-Service einbeziehen
Die Bundesagentur empfiehlt eine frühzeitige Antragstellung vor Beginn der Qualifizierung und eine vorherige Beratung. So können Voraussetzungen und offene Fragen rechtzeitig geklärt werden. BA: Beratung und Antragstellung
Bereiten Sie dafür eine kurze Beschreibung des Vorhabens vor. Falls Kurzarbeit besteht oder erwogen wird, gehört diese Information von Anfang an dazu.
Schritt 4: Angebote anhand derselben Kriterien vergleichen
Bitten Sie Anbieter um Angaben zu Lerninhalten, Einstiegsvoraussetzungen, Unterrichtszeiten, Betreuung, Gesamtkosten und Zulassung der konkreten Maßnahme.
Vergleichen Sie die Angebote mit Ihren Lernzielen. Ein hoher möglicher Zuschuss sollte nicht darüber entscheiden, welcher Kurs fachlich passt.
Schritt 5: Budget, Teilnahme und Förderung vor dem Start klären
Stimmen Sie Geschäftsführung, Personalverantwortliche, Lohnabrechnung und die betroffenen Beschäftigten aufeinander ab.
Für den Antrag benötigt die Agentur unter anderem Informationen zu Arbeitszeit und Arbeitsentgelt sowie zur Durchführung und den Schulungszeiten. BA: Benötigte Angaben zur individuellen Förderung
Klären Sie vor einer verbindlichen Buchung, welche Zahlungsverpflichtungen auch bei einer ausbleibenden Förderung entstehen würden. Starten Sie einen auf Förderung angewiesenen Kurs erst mit geklärter Finanzierung und Förderentscheidung.
Schritt 6: Die Anwendung im Betrieb vorbereiten
Legen Sie bereits vor Kursbeginn fest, wo die neuen Fähigkeiten eingesetzt werden.
Im Großhandelsbeispiel könnte zunächst eine abgegrenzte Gruppe von Kundenanfragen nach dem neuen Ablauf bearbeitet werden. Eine zuständige Führungskraft prüft, ob Informationen vollständiger vorliegen und Übergaben nachvollziehbar sind.
So bekommt die Weiterbildung einen konkreten Anschluss an den Arbeitsalltag.
Eine Vorlage für Ihre interne Planung
Die folgende Vorlage können Sie für ein erstes Gespräch mit Geschäftsführung, Beschäftigten, Bildungsträger oder Arbeitgeber-Service verwenden.
| Planungsfrage | Ihre Angaben |
|---|---|
| Welche betriebliche Veränderung steht an? | Beschreiben Sie die künftigen Aufgaben oder Anforderungen. |
| Welche Schwierigkeiten bestehen heute? | Nennen Sie konkrete Abläufe, Wissenslücken oder wiederkehrende Fehler. |
| Wer soll welche Aufgabe übernehmen? | Ordnen Sie die Lernziele den vorgesehenen Beschäftigten zu. |
| Was soll nach der Weiterbildung gelingen? | Formulieren Sie ein beobachtbares Ergebnis. |
| Welche Kenntnisse werden dafür benötigt? | Leiten Sie daraus die erforderlichen Lerninhalte ab. |
| Welcher Zeitraum ist realistisch? | Berücksichtigen Sie Unterricht, Tagesgeschäft und Vertretung. |
| Welche Kosten entstehen? | Erfassen Sie Lehrgang, Personal und zusätzlichen betrieblichen Aufwand. |
| Welche Förderung ist noch zu klären? | Halten Sie offene Voraussetzungen und benötigte Unterlagen fest. |
| Was passiert bei schneller steigender Auslastung? | Beschreiben Sie, wie die Teilnahme weiter ermöglicht wird. |
| Wer begleitet die Anwendung? | Benennen Sie eine verantwortliche Person und einen ersten Praxiseinsatz. |
Für das fiktive Unternehmen könnte ein überprüfbares Ergebnis lauten:
Die drei Teilnehmenden können für eine definierte Gruppe von Kundenanfragen alle erforderlichen Angaben erfassen, fehlende Informationen kennzeichnen und die Angebotsvorbereitung vollständig an die zuständige Person übergeben.
Damit lassen sich sowohl Kursinhalte als auch die spätere Anwendung beurteilen.
Woran Sie erkennen, ob sich die Weiterbildung auszahlt
Ein Abschlusszertifikat dokumentiert die Teilnahme oder eine bestandene Prüfung. Für das Unternehmen ist zusätzlich interessant, was im Arbeitsalltag besser funktioniert.
Wählen Sie dafür wenige Kriterien, die zum Lernziel passen.
Im Großhandel wären beispielsweise sinnvoll:
- Wie viele Vorgänge sind bei der Übergabe vollständig?
- Wie häufig müssen fehlende Angaben nachgefordert werden?
- Können die Beschäftigten typische Fälle selbstständig bearbeiten?
- Wie viel Unterstützung benötigen sie bei Sonderfällen?
- Bleibt die fachliche Qualität auch bei höherem Arbeitsaufkommen stabil?
Vergleichen Sie möglichst ähnliche Vorgänge. Wenn nach dem Kurs deutlich einfachere Anfragen bearbeitet werden, lässt sich eine kürzere Bearbeitungszeit nicht ohne Weiteres auf die Weiterbildung zurückführen.
Berücksichtigen Sie zudem die Einarbeitung. Neue Abläufe können zunächst zusätzliche Abstimmung benötigen. Vereinbaren Sie deshalb einen ersten Anwendungstermin und einen späteren Rückblick.
Zeitgewinne sollten Sie ebenfalls sorgfältig einordnen. Wenn ein Vorgang schneller bearbeitet wird, entsteht zunächst freie Kapazität. Ob daraus zusätzliche Umsätze, weniger Überstunden oder eine finanzielle Einsparung werden, hängt von der betrieblichen Nutzung ab.
Welche Fehler Arbeitgeber vermeiden sollten
Einen Kurs hauptsächlich wegen der Förderhöhe auswählen
Ein finanziell attraktives Angebot kann trotzdem am Bedarf vorbeigehen. Prüfen Sie zuerst die Lernziele und anschließend die Finanzierung.
Die gesamte Belegschaft gleichzeitig einplanen
Geringe Auslastung kann sich kurzfristig ändern. Eine gestaffelte Teilnahme kann organisatorisch sinnvoller sein, sofern sie zum Angebot und zum Vorhaben passt.
Kursdauer mit vollständigem Arbeitsausfall verwechseln
Ein viermonatiger Teilzeitkurs verursacht einen anderen Ausfall als eine viermonatige Vollzeitmaßnahme. Für Kosten und Vertretung benötigen Sie die konkreten Zeiten.
Lernzeit ständig für dringende Aufgaben unterbrechen
Wenn Beschäftigte während des Unterrichts regelmäßig Telefonate übernehmen oder Aufträge bearbeiten sollen, leidet die Teilnahme. Schaffen Sie eine klare Vertretung.
Einen internen Projektplan mit einem förderfähigen Lehrgang gleichsetzen
Die Verbesserung eigener Abläufe kann sehr wertvoll sein. Ob daraus eine zugelassene Weiterbildung und förderfähige Zeiten entstehen, ist eine gesonderte Frage.
Nach dem Kurs keine passenden Aufgaben bereitstellen
Wer neue Fähigkeiten nicht anwenden kann, gewinnt im Alltag kaum Sicherheit. Planen Sie einen ersten Einsatz und eine fachliche Begleitung bereits vor Kursbeginn.
Häufige Fragen zu Auftragsmangel und geförderter Weiterbildung
Kann mein Unternehmen QCG-Förderung nutzen, obwohl es nicht in Kurzarbeit ist?
Ja, eine Förderung nach § 82 SGB III setzt keine Kurzarbeit voraus. Sie betrifft geeignete Weiterbildungen im bestehenden Arbeitsverhältnis. Die jeweiligen Förderbedingungen müssen erfüllt sein. § 82 SGB III
Muss ich einen Umsatzrückgang nachweisen?
Ein bestimmter Umsatzrückgang gehört nicht zu den in § 82 Absatz 1 genannten Voraussetzungen. Für die Planung sollten Sie vor allem die Weiterbildung, die Ausgangslage der Beschäftigten und den vorgesehenen Einsatz beschreiben. Welche Unterlagen die Agentur im konkreten Fall benötigt, wird im Verfahren geklärt. § 82 Absatz 1 SGB III
Kann ich mit einer Weiterbildung sofort Personalkosten senken?
Eine mögliche Förderung braucht Vorbereitung und Prüfung. Zudem bleiben Eigenanteile und betriebliche Verpflichtungen zu berücksichtigen. Planen Sie anhand einer konkreten Förderentscheidung, der tatsächlichen Lernzeiten und der Zahlungsabläufe.
Sind kurze Seminare bei einer Auftragsflaute ebenfalls förderfähig?
Für die hier erläuterte reguläre Förderung nach § 82 Absatz 1 muss die Maßnahme mehr als 120 Stunden dauern. Ein kurzes Seminar kann fachlich sinnvoll sein, erfüllt dadurch aber noch nicht diese Anforderungen. § 82 Absatz 1 SGB III
Was passiert, wenn während der Weiterbildung wieder mehr Aufträge eingehen?
Dafür sollte es bereits vor Beginn einen Vertretungs- und Einsatzplan geben. Werden Änderungen an der Teilnahme erforderlich, stimmen Sie diese mit dem Bildungsträger und der Agentur ab. Welche Folgen eine Unterbrechung oder Änderung hätte, hängt vom konkreten Vorhaben ab.
Können mehrere Beschäftigte gemeinsam gefördert werden?
Ein Antrag des Arbeitgebers für mehrere Beschäftigte ist unter den gesetzlichen Voraussetzungen möglich, insbesondere bei vergleichbarer Qualifikation, vergleichbarem Bildungsziel oder Weiterbildungsbedarf und dem erforderlichen Einverständnis. § 82 Absatz 5 SGB III
Organisatorisch bleibt zu prüfen, ob die Personen gleichzeitig teilnehmen sollten. Dazu finden Sie weitere Hinweise im Ratgeber zum Sammelantrag.
Kann ich Kurzarbeitergeld und Arbeitsentgeltzuschuss für dieselben Stunden erhalten?
Nein. Für Arbeitsausfälle, für die Kurzarbeitergeld gezahlt wird, kann kein Arbeitsentgeltzuschuss gewährt werden. Lassen Sie bei einer Kombination von Weiterbildung und Kurzarbeit die zeitliche Zuordnung vorab klären. BA: Weiterbildung während Kurzarbeit
Verhindert eine geförderte Weiterbildung automatisch Personalabbau?
Eine Weiterbildung kann Beschäftigte für benötigte Aufgaben qualifizieren. Ob dadurch Beschäftigung gesichert werden kann, hängt auch von Auftragslage, Unternehmensausrichtung und wirtschaftlicher Tragfähigkeit ab. Ein Kurs allein kann diese Faktoren nicht ersetzen.
Ihr nächster Schritt: Aus einem Zeitfenster ein konkretes Vorhaben machen
Beginnen Sie mit einer Aufgabe, die Ihr Unternehmen künftig besser bewältigen muss. Beschreiben Sie, wer sie übernehmen soll, welche Kenntnisse dafür fehlen und wann diese Person tatsächlich lernen kann.
Erst danach vergleichen Sie passende Angebote und mögliche Förderung. So entsteht eine Entscheidung, die fachlichen Nutzen, verfügbare Zeit und finanzielle Belastung gemeinsam berücksichtigt.
Förderchance unterstützt Arbeitgeber dabei, Weiterbildungsbedarf, mögliche QCG-Förderung und passende Bildungsangebote zusammenzubringen. Im Fördercheck können Sie die ersten Angaben zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Vorhaben erfassen. Die Entscheidung über eine Förderung trifft die zuständige Agentur für Arbeit.
Weiterbildungsvorhaben im Fördercheck prüfen
Offizielle Quellen
Die Förderinformationen wurden mit den folgenden Primärquellen abgeglichen. Das Großhandelsunternehmen, der Wochenplan und die Kostenrechnung sind fiktive Beispiele zur Planung, keine Kundenreferenzen oder Förderzusagen. Quellenabgleich vom 14. Oktober 2026.
